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Das beste Handydisplay

Bei dem Kauf eines Handys stellt sich schnell die Frage, welches Display besonders gut ist und womit die eigenen Ansprüche am beste erfüllt werden. Denn die Smartphones selbst werden nicht nur immer größer, auch die Qualität verbessert sich, was natürlich ebenso auf die Displays der Geräte zutrifft. Doch was ist bei der Auswahl des Displays entscheidend und was trägt zur Qualität des Bildes bei? Wir klären auf!

Das Display bildet die Schnittstelle zwischen dem Menschen und dem Smartphone. Hier werden sich Bilder angeschaut, Videos geguckt und Spiele gespielt sowie Artikel und Beiträge durchgelesen. Durch das perfekte Zusammenspiel von Millionen Pixeln wird das perfekte Bild erzeugt.

Das sollte nicht nur im Dunkeln optimal funktionieren, sondern auch bei Sonnenschein. Natürlich sagt ein gutes Display allein nicht aus, dass es sich um ein gutes Handy handelt. Ein schlechtes Display führt jedoch dazu, dass Nutzer nicht lange Freude an ihrem neuen Gerät haben. Der Test und die Vermessung vom Bildschirm des Handys gehören heutzutage also zu den festen Bestandteilen eines Tests. Dabei werden jedoch nicht nur die Maße des Bildschirms gemessen, sondern auch die Darstellungsqualität, welche durch die Farbtreue, das Kontrastverhältnis sowie auch die Helligkeit oder die Auflösung beeinflusst werden.

 

Pixeldichte beim Handydisplay

Die Pixeldichte ist ein wichtiger Faktor, wenn es um das Display des Smartphones geht. Je höher die Pixeldichte ist, desto besser ist auch das Display selbst. Die Pixeldichte selbst wird oft nicht angegeben, sie lässt sich aber kinderleicht selbst ausrechnen. Hierbei wird die Anzahl der Bildpunkte sowie der Displayfläche errechnet. Je mehr Pixel auf einer kleinen Fläche zusammenkommen, desto schärfer ist nun auch das gezeigte Bild.

HD Display – der minimale Standard

Die HD-Displays sind auch von den TVs bekannt. Hier spricht man von High Definition, sobald die kürzere Seite des Displays beim Handy bei 720 Bildpunkten pro Zeile liegt. In den Datenabgaben findet man diese Angabe unter 720p. Das bedeutet, dass die HD-Auflösung bei einem Seitenverhältnis von 16:9 bei 1280 x 720 Pixel liegt.

Was vor einigen Jahren noch das Maximum war und für ein besonders hochwertiges Display sprach, ist heute schon lange nicht mehr das Non plus Ultra. Heutzutage finden Kaufinteressenten bei den Displays oft den Begriff HD Plus. Hierbei handelt es sich um Geräte, bei denen das Display über das „normale“ Seitenverhältnis hinausgeht. Da nicht alle Hersteller einheitlich den Begriff „HD Plus“ bzw. „HD +“ nutzen, gilt auch hier, je mehr das Display des Telefons in die Länge gezogen wird, desto mehr Bildpunkte sollte es aufweisen.

Full HD Displays – eine Stufe besser

Full HD überschattet aktuell HD sowie HD Plus. Hier sind heutzutage die meisten Smartphone Displays zuhause. Hat das Gerät ein Seitenverhältnis von 16:9 bedeutet eine Full HD Auflösung einen Wert von 1920 x 1080 Bildpunkten. In den Datenangaben wird dieser Wert oft als 1080p angegeben. Natürlich wird auch hier nicht selten das gleiche Spiel von den Herstellern gespielt und die Displays werden verlängert, was allerdings zu krummen Seitenverhältnissen führt. Sobald die Full HD Auflösung in eine längere Diagonale gestreckt wird, handelt es sich um die Full HD Plus Bezeichnung.

Geht es über Full HD und Co. hinaus, wird es noch unübersichtlicher. Aus dem Bereich der Fernseher werden die meisten schon die Begriffe 4K oder HDH, also Ultra High Definition, gehört haben. Bei den Smartphones kommen noch 2k, QHD, also Quad High Definition, QHD Plus sowie WQHD, Wide Quad High Definition hinzu.

Der nächste Schritt nach Full HD ist QHD, was 2560 x 1440 Bildpunkte bedeuten würde. In den Datenblättern der Geräte ist das unter der Bezeichnung 1440p zu finden. QHD, WQHD sowie 2k werden synonym eingesetzt. Das QHD Plus ist nun wieder bei den flexiblen Bildschirmverhältnissen wichtig.

 

4K beim Bildschirm von Smartphones – geht das?

Rein rechnerisch würden 4k beim Display eines Smartphones 4096 x 2160 Pixel bedeuten, was aktuell kein Handy kann. Die UHD Auflösung ist allerdings recht nah an diesen Werten dran. Hierbei handelt es sich um 3840 x 2160 Pixel, also 2160p, wie man sie auch bei modernen TVs findet.

Allerdings gibt es nur sehr wenige Handymodelle mit einer solchen Auflösung. Das hat natürlich Gründe. So ist diese Steigerung für das menschliche Auge kaum sichtbar und die hohe Pixelanzahl treibt natürlich auch den Energieverbrauch deutlich in die Höhe. Unterm Strich kann man sagen, dass es sich aktuell „nicht lohnt“.

Hier ein Überblick:

- HD -> 1280 x 720 Pixel
- Full HD -> 1920 x 1080 Pixel
- Quad HD (2k) -> 2560 x 1440 Pixel
- Ultra HD -> 3840 x 2160 Pixel

 

Die Displaygröße

Die Displaygröße ist natürlich ein weiterer wichtiger Faktor. Diese Größe wird durch das diagonale Messen von der rechten unteren Ecke zur linken oberen Ecke des Displays herausgefunden. Angegeben werden die Maße in Zoll. Wie groß das Display schlussendlich ausfallen soll, ist immer von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Natürlich kommt es vor allem darauf an, was der Nutzer in Zukunft mit seinem Handy alles machen möchte. Vielleicht muss das Gerät noch in die Hosentasche passen oder es soll mit nur einer Hand bedient werden können. Hier sind die Anforderungen sehr unterschiedlich und bei jedem Nutzer individuell.

Größere Displays sind optimal, um Fotos oder Filme zu schauen, wobei das Gerät bei vielen Nutzern trotzdem handlich sein sollte. Ein Gerät, welches eine kleine Displaygröße, jedoch breite Displayränder aufweist, kann jedoch immer noch recht groß ausfallen. Aus diesem Grund sollte man auch auf die sogenannte „Sreen-to-Body-Ratio“ achten. Diese gibt an, wie breit der Displayrand ist. Der durchschnittliche Wert liegt bei 80 Prozent.

 

Kleine Displays – 5,8 Zoll oder kleiner

Auch kleine Handys haben ihre Vorteile. Sie passen stets in die Hosentasche und lassen sich in der Regel mit nur einer Hand bedienen. Normalerweise sind die kleineren Modelle nicht breiter als sieben Zentimeter und nicht höher als 14 Zentimeter. Allerdings handelt es sich hierbei meistens um etwas ältere Modelle. So ist ein solch kleines Display nicht gut geeignet, um Fotos oder Videos anzuschauen und auch für das Spielen von Games ist es nicht unbedingt geeignet.

Durchschnittlich große Displays – 5,8 bis 6,2 Zoll

Mittelgroße Smartphones haben Displays, welche ausreichend groß sind, um ab und zu mal einen Film oder Videos zu schauen. Auch diese passen in der Regel noch in die Hosentasche und lassen sich gut mit einer Hand bedienen. Allerdings sind die Smartphones in den vergangenen Jahren durchschnittlich eher etwas größer geworden. Je nach der Handgröße kann sich also auch das durchschnittlich große Handy noch etwas groß anfühlen. Diese Smartphones haben eine durchschnittliche Größe von sieben Zentimeter Breite und 15,8 Zentimeter Höhe.

 

Handys mit großem Display – 6,2 bis 6,4 Zoll

Die Smartphones mit größeren Displays haben eine gute Größe, um sich Filme und Videos anzuschauen und auch Gamingfans kommen auf ihre Kosten. Allerdings sind diese Smartphones nicht sonderlich handlich und passen auch nicht in die typische Hosentasche. Menschen mit kleineren Händen haben oft Schwierigkeiten mit der Bedienung und brauchen hier oft beide Hände. Diese Smartphones haben eine durchschnittliche Breite von sieben Zentimetern und eine durchschnittliche Höhe von 16,3 Zentimetern.

Handys mit sehr großem Display 6,4 Zoll und mehr

Sehr große Handys passen nicht in die Hosentasche und lassen sich meistens auch nicht leicht mit einer Hand bedienen. Diese haben eine durchschnittliche Breite von 7,5 Zentimetern und eine Höhe von ca. 16,3 Zentimetern. Hier können Nutzer problemlos Filme und Videos sowie Fotos anschauen und auch der Gamingspaß kommt nicht zu kurz.

Wichtig: Die Displaygröße muss jeder für sich selbst festlegen. Dabei kann es hilfreich sein, unterschiedliche Modelle in die Hand zu nehmen, um ein Gefühl für die Bedienung zu bekommen. Außerdem sollten sich Kaufinteressenten genauestens überlegen, welche Displayeigenschaften wichtig sind und welche eher zweitrangig.

 
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